Fermentiertes Rotes Reismehl. Seit über 500 Jahren bekannt. In vielen klinischen Studien wurde das therapeutische Potenzial bestätigt. Monacoline in rotem Reis haben nachweislich eine positive Auswirkung.

Fermentiertes Rotes Reismehl monascus purpureus went

Inhaltsstoffe des Roten Reismehls

Wie bereits mehrfach betont, handelt es sich bei rotem Reismehl um das Endprodukt einer mit dem Schlauch-Hefepilz Monascus purpureus Went bewerkstelligten Fermentation. Rot fermentiertes Reismehl ist analog wie Bier, Wein, Käse oder Joghurt ein Lebensmittel, das verschiedene, gesundheitlich positiv wirksame Inhaltsstoffe besitzt.

Kohlenhydrate, Stärke und reduzierende Zucker stammen aus der Fermentationsgrundlage des Reismehls, dem geernteten Oryza-Reis. Zusätzlich trägt der Hefepilz Monascus purpureus während der mehrtägigen Fermentation diverse Aminosäuren, einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sowie die typischen Farbpigmente in den Reis ein. Die zur Blutfettregulierung notwendigen Monacoline werden erst am Ende des Fermentationszyklus durch Monascus purpureus-Hefen in ausreichender Menge erzeugt.

Reismehl, fermentiert, ist eine Mischzubereitung. Obwohl Rotes Reismehl aus einem einzigen Fermentationsvorgang besteht, an dessen Ende der monascus-fermentierte, getrocknete und gemahlene Oryza-Reis steht. Für die therapeutische Wirkung des Reismehls ist keine weitere Beimengung irgendwelcher Substanzen notwendig. Rotes Reismehl ist das Endprodukt traditioneller chinesischer Medizinerfahrung im Umgang mit natürlich vorkommenden Hefen. Die gesundheitlichen Effekt, den die Hefen durch das Erzeugen gewünschter Substanzen über das Reismehl vermitteln, hat man sich in der Behandlung diverser Leiden schon seit Jahrhunderten in China nutzbar gemacht.

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