Rotes Reismehl ist besser verträglich
Bei den 441 Patienten, die rotes Reismehl erhielten, kam es in 5 Fällen (1.1%) zu leichten Nebenwirkungen und kein Patient musste deswegen die Behandlung abbrechen.
Vergleicht man die Nebenwirkungsrate unter der Einnahme von Rotem Reismehl (1.1%) mit der gesamten Rate aller Fälle der Patienten, die mit westlichen Lipidregulatoren behandelt wurden (6.5%), war deren Nebenwirkungspotential deutlich höher. Zu betonen ist, dass Lebertransaminasenerhöhung ausschließlich bei den mit westlichen Lipidsenkern behandelten Patienten, nicht jedoch bei mit rotem Reismehl therapierten Personen auftrat.
Somit ist rotes Reismehl deutlich besser verträglich und ist mit weniger starken Nebenwirkungen behaftet.