Fermentiertes Rotes Reismehl. Seit über 500 Jahren bekannt. In vielen klinischen Studien wurde das therapeutische Potenzial bestätigt. Monacoline in rotem Reis haben nachweislich eine positive Auswirkung.

Fermentiertes Rotes Reismehl monascus purpureus went

Monacolin

Bei der Herstellung von fermentierten Rotem Reismehl wird herkömmlicher “weißer” Reis mit einem rot-färbenden Pilz (Monascus) beimpft. Das Reiskorn färbt sich rötlich und MONACOLIN “entsteht”. Ein möglichst hoher, natürlicher Anteil an MONACOLIN ist daher die Grundlage von Rotem Reismehl.

Rotes Reismehl erhalten Sie in unterschiedlichen Darreichungsformen mit einem Monacolin-Gehalt in der Regel zwischen 0,4% und 1,35% pro Gramm Reismehl.

ROTES REISMEHL wird seit Jahrhunderten traditionell unter Verwendung von Hefepilzen hergestellt. REISMEHL ist das Endprodukt eines Fermentationsprozesses, der sich mit der in Europa üblichen Brot-, Bier- oder Weinherstellung am ehesten vergleichen lässt. Bei der Reismehlherstellung wird polierter Reis (Oryzae sativa) gewaschen, sterilisiert und mit Schimmelpilzkulturen beimpft.

Es handelt sich bei den MONACOLINEN nicht um künstliche, sondern um in der Natur vorkommende Substanzen.

Monascus-Hefepilze sind nicht gentechnisch modifiziert. Sie sind durch einfache, wenn auch aufwendige, Zuchtmethoden in jahrelanger Arbeit optimiert worden.

Beziehen Sie Ihr gewünschtes Produkt bei verlässlichen Lieferanten die Ihnen eine Zertifizierung nach dem Arzneimittelgesetz zusichern können. Beim Bezug über eine Apotheke gehen Sie einen sicheren Weg.